Montag, 31. Januar 2022

Abseits der Großstadt

Lange Zeit habe ich geglaubt, dass ich ein Großstadtmensch bin. Ich bin von Berlin nach Shanghai und schließlich nach Hamburg und Perth gezogen. Immer Millionenstädte, wobei Shanghai selbst mir zu groß war. Ich weiß nicht, ob es vielleicht am Alter liegt, aber in der letzten Zeit hat sich dieses Gefühl komplett umgekehrt. Schon in Italien haben wir einen großen Bogen um die großen Metropolen gemacht oder uns dort nur kurz aufgehalten. 

Interessante Wanddeko ;-)
Und jetzt bin ich in Cafayate. Einem Ort mitten in den Anden mit knapp 11.000 Einwohner kleiner als Rellingen und 3 Stunden entfernt von der nächstgrößeren Stadt. Niemals hätte ich gedacht, dass ich es hier länger aushalten würde. Ohne Shoppingmalls, Kinos und Schanzenviertel. Im Gegenteil: ich habe Stefan für leicht durchgeknallt gehalten als er hier vor 11 Jahren ein Grundstück gekauft hat. 

Aber irgendwas hat sich wohl verändert. Ich wache hier jeden Morgen auf und freue mich, dass die Sonne scheint, bin jeden Tag auf Neue fasziniert von der Bergkulisse rundherum, die sich jeden Tag anders präsentiert und habe noch nicht eine Sekunde irgendwas Materielles vermisst.

Schlechtes Wetter!
Nach meiner kurzen, aber eher trostlosen Herbst- und Winterzeit in Rellingen, in der ich mich – außer zum Tennis - kaum aufraffen konnte mich vom Sofa zu erheben, ist hier jetzt das komplette Gegenteil der Fall. Wir spielen Golf und Squash, gehen ins Fitnesscenter und Schwimmen. Lediglich das Tennisspielen fehlt mir sehr. Ich habe ein paar Sachen für Mount Natural geschrieben und das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich bin gespannt, ob diese Energie und Stimmung anhält oder ob irgendwann doch noch die große Depression über mich hereinbricht. Denn Freunde und Familie fehlen mir natürlich schon.

Another beautiful day...

Die Natur beeinflusst in der Tat auch unser tägliches Leben hier. Der Januar ist der Monat mit den meisten Regenfällen und wenn es hier regnet, dann richtig. Ausflüge in die umliegenden Berge sind zur Zeit nicht empfehlenswert, weil die Straßen in Rekordzeit überschwemmt werden. Beim Ausflug in einen benachbarten Ort mussten wir drei ‚Flüsse‘ durchqueren und ich war froh, dass wir im 4WD von Freunden und nicht in unserem Mietwagen saßen. Am Montag waren die Regenfälle so stark, dass sich der Fluss entlang der Estancia in ein reißendes Gewässer verwandelt hat.

Gottesanbeterin auf unserem Auto
Aber auch die Tierwelt ist hier in den unterschiedlichsten Formen allgegenwärtig. Leider hat das nicht immer nur gute Seiten. Durch den vielen Regen haben sich die Mücken explosionsartig vermehrt. Insbesondere auf dem Golfplatz waren wir von hunderten Mücken gleichzeitig umzingelt. Das hat mich trotz meiner Cafayate-Tiefenentspannung leicht bis mittelmäßig hysterisch werden lassen. Jetzt sind sie weg. Und auch wenn man über die Verwendung von Pestiziden streiten kann, bin ich in diesem Fall froh drüber, dass die Greenkeeper da die chemische Keule rausgeholt haben.

Gürteltier...

Frösche auf Wanderung...

Allerdings habe ich mich in dem Zusammenhang gefragt, ob das wohl auch den Fröschen geschadet hat, die zu Tausenden über den Golfplatz gewandert sind und auf den Grüns und selbst im Loch gesessen haben, so dass man nach dem Putten kaum die Fahne wieder reinstecken konnte. Leider sind auch einige der kleinen Freunde unserem Auto zum Opfer gefallen. Es war aufgrund der Massen schier unmöglich ihnen auszuweichen.

Taube nach Fluchtversuch...

Ein weiterer trauriger Todesfall hat sich an unserem Schlafzimmerfenster ereignet. Eine von einem Greifvogel gejagt Taube ist mit voller Geschwindigkeit gegen die Scheibe geprallt und tot zur Seite geschleudert worden. Der gesamte Vogel inklusive Flügeln hat dort einen Abdruck hinterlassen. Die Leiche wurde dann zum Glück von besagtem Raubvogel abtransportiert und uns damit die Entsorgung erspart.

Heimat in der Literflasche...

Ein weiteres Highlight dieser Woche war der Beginn unseres Spanischunterrichts. Jeden zweiten Tag lernen wir jetzt mit einer Lehrerin Spanisch. Dazwischen gibt es noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen. Ich bin gespannt, wie weit wir in der Zeit hier kommen. Aber ich habe selbst nach der einen Woche das Gefühl schon richtig was gelernt zu haben. Mal schauen, wie es weitergeht...

Sonntag, 23. Januar 2022

Sintflut und Asado

Bevor wir losgefahren sind, war ich mir noch gar nicht sicher, ob es dieses Mal sinnvoll ist, den Blog fortzusetzen. Schließlich reisen wir ja nicht an unterschiedliche Orte. Da es aber für uns selber eine schöne Erinnerung ist, die ich auch noch mal lesen kann, wenn ich alt und grau in meinem Schaukelstuhl sitze, habe ich mich entschieden es doch zu tun. Und mittlerweile habe ich festgestellt, dass es hier doch so viele kleine, größere und lustige Ereignisse gibt, dass es einfach auch Spaß macht sie aufzuschreiben.

Ausblick von Loch 1

Los ging es gleich am Sonntagabend. Für ein heimisches Sonntagabend-Feeling hatten wir es uns gerade vor dem Fernseher gemütlich gemacht, um um Punkt 20.15 Uhr (argentinischer Zeit) den Tatort zu streamen als hier die Hölle losbricht. Es donnert und blitzt rund um uns, was insbesondere über den Bergen ein besonderes Schauspiel ist. Dann fängt es an zu regnen. Kein Regen, wie wir ihn normalerweise in Hamburg kennen, sondern gigantische Wassermassen, die sich in riesigen Tropfen über uns ergießen. Es prasselt so laut, dass wir kaum noch den Ton hören können. Dann beginnt die Lampe zu flackern und wenig später versinkt ganz Cafayate in Dunkelheit. Der Strom ist ausgefallen! Zum Glück gibt es Handytaschenlampen, denn es gibt keine einzige funktionierende Lichtquelle mehr, die die Dunkelheit erhellen würde. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes schwarz wie die Nacht. Nach einer Stunde ist der Spuk vorbei, der Strom ist wieder da. Ich setze als erstes Kerzen auf die Einkaufsliste. So wie ich das Stromnetz hier einschätze, war das nämlich bestimmt nicht das letzte Mal.

Sintflut in Cafayate

Montagmorgen rückt ein Gärtner an, der offenbar unser Grundstück vom Unkraut befreien soll. Garten kann man die Mischung aus dornigem Gestrüpp und wildwachsenden Kakteen auch mit dem besten Willen nicht nennen. Und genau genommen kann man den Gärtner auch nicht Gärtner nennen. Geschlagene drei Stunden sitzt er im Schatten unter einem Baum und telefoniert mit seiner Frau und seinen Kindern ohne auch nur einen Strunk Unkraut zu entfernen. Hut ab! Das muss man erstmal durchhalten.
Kakteenblüte

Montagabend folgt Teil 2 in unserer Unwetter-Sammlung. Im strömenden Regen retten wir uns in das erstbeste Restaurant am Plaza in Cafayate bevor erneut die Sintflut einsetzt. Zwar hält diesmal zumindest das Stromnetz stand, dafür verwandelt sich aber der gesamte Gehweg in einen reißenden Bach. Wir können es gar nicht fassen, welche Wassermassen sich in kürzester Zeit durch die Straßen ergießen. Das nennt man wohl Regenzeit J


Das schöne ist, dass Gewitter und Sintfluten sich meistens abends ereignen und am Morgen die gute alte Sonne wieder strahlt. So können wir entspannt die ein oder andere Golfrunde spielen und das meist mit einer tollen Kulisse über den umliegenden Bergen. Jeden Tag bietet sich ein anderer Anblick mit tollen Farben und den unterschiedlichsten Wolkenformationen. Ich bin mittlerweile ein echter Fan dieses Naturschauspiels hier geworden.

Allerdings kann die Natur ruhig draußen vor der Tür bleiben! In Form eines Skorpions in unserem Badezimmer – zum Glück frisch verstorben – ist mir das dann doch ein bisschen zu viel der Natur.

Unser Mitbewohner

Ein weiterer Punkt, den man von der Agenda streichen kann – zumindest in Cafayate – ist das Eis essen. Wie so vieles hier, ist es dermaßen überzuckert, dass wir nach der Hälfte kurz vorm Zuckerschock aufgeben. Zucker ist hier wirklich allgegenwärtig, Joghurt, Quark und selbst gemahlener Kaffee werden hier mit Zucker versetzt. Insgesamt gibt es kaum gesunde Produkte im Supermarkt - die Cola gibt es in 3 Liter Flaschen, Chips, Ketchup und anderen Kram in gigantischen Einheiten. Und auch, wenn man das heute ja nicht mehr sagen darf: den meisten Argentiniern und leider auch vielen Kindern sieht man die Form der Ernährung auch an.

Bunt und viel zu süß...

Insgesamt ist das Thema Einkaufen hier in Cafayate so ein Ding. In Deutschland geht man zu Edeka, Rewe und Co. und sammelt alles ein, was man benötigt. Hier hingegen gibt es für alles einzelne kleine Läden. Für Obst, für Gemüse, für Fleisch, für Plastikschüsseln und –behälter, um nur einige Beispiele zu nennen. Wir haben 3 Anläufe gebraucht, nur um irgendwo eine Schere aufzutreiben. Die erste Aufgabe ist es, den Laden überhaupt ausfindig zu machen und dann muss man natürlich noch das Glück haben, dass das was man sucht auch gerade erhältlich ist. Ein bisschen erinnert das an die alten DDR Zeiten.

Kleine Eulen auf dem Fairway

Das Highlight der Woche findet am Samstagabend statt. Wir sind zu einem Asado eingeladen. Das ist hier in Argentinien eine große Sache und wird regelrecht zelebriert. Auf einem riesigen Kamingrill werden Unmengen von Fleisch, Würsten und Gemüse gegrillt. Das Ganze zieht sich über Stunden hin und wird von etlichen Flaschen Wein begleitet. Ein toller, lustiger Abend mit unglaublich leckerem Fleisch.

Leider endet dieser nette Abend etwas unschön als wir gegen Mitternacht nach Hause kommen. Im Nachbarhaus hat sich eine sehr feierfreudige Gruppe von Argentinier eingemietet, die uns schon die vorangegangene Nacht verdorben haben mit lautstarkem Karaokegesang und Geschrei bis morgens um vier. Trotz angeblicher Abmahnung dieser Truppe spielt sich nun exakt dasselbe Szenario wieder ab. Die Musik und das Geschrei sind so ohrenbetäubend, dass wir kein Auge zu machen bis sich die Runde endlich gegen Morgen ins Innere des Hauses verlagert.

Jetzt liege ich also wie schon letzten Sonntag leicht gerädert auf dem Sofa, schreibe noch schnell den Blog fertig und hoffe auf eine ruhige kommende Nacht. Denn wenn ich es richtig gesehen habe, sind die SUVs der Partytruppe vor dem Haus nicht mehr da und damit der Frieden auf der Estancia hoffentlich wieder hergestellt.

Sonntag, 16. Januar 2022

Buenos dias Argentina!

Wir sind also tatsächlich angekommen! In Argentinien! In Cafayate! Auch wenn es diesmal so schien als wollte Omikron uns noch auf den letzten Metern die Reise verderben.

Felsformation Castellos in der Quebrada

Eigentlich haben wir unsererseits alles getan, was man so tun kann. Maske tragen, Abstand halten, Boostern, keine größeren Veranstaltungen und für eine Weile sah ja auch alles ganz entspannt aus. Bereits Anfang November hatte Argentinien die Grenzen auch für ausländische Touristen geöffnet und wir waren guter Dinge. Und dann kam Omikron! Und plötzlich waren es nicht mehr nur  Bekannte von Bekannten, die erkrankten, sondern auch immer mehr Menschen aus unserem direkten Bekanntenkreis. Sieben Tage vor unserer Abreise haben wir uns dann mehr oder weniger panisch in freiwillige Quarantäne begeben. Nicht weil wir grundsätzlich Angst vor Omikron haben – irgendwann bekommen wir das vermutlich sowieso alle mal – sondern weil wir zwingend einen negativen PCR Test benötigten, um nach Argentinien zu reisen.

Salta: 1,70€ für 1l Bier!

Die erste Entspannung stellte sich Sonntagnacht mit dem negativen Testergebnis ein und die zweite, nachdem wir am Montagabend erfolgreich für unseren Flug nach Argentinien eingecheckt und bei einem Glas Sekt in der Lounge saßen. Sogar die Abreise zum Flughafen verlief ungewöhnlich entspannt. Ohne sinnlose Aktionen wie Lastminute-Autowaschen oder Fitnesscenterbesuche etc. kann man tatsächlich auch mal rechtzeitig fertig sein.

250.000 Pesos in kleinen Scheinen
Die letzte Hürde, die noch blieb, war die Einreise nach Argentinien. Bei der Erfüllung der Vorgaben bezüglich der für Argentinien notwenigen Versicherungen hatten wir noch eine offene Flanke hinsichtlich der Abdeckung von Quarantänemaßnahmen für uns und dritte Personen. Sowas kann man in Deutschland gar nicht versichern. Wie so oft im Leben hätten wir uns die Sorgen komplett sparen können, denn in der Praxis hat das bei der Einreise letztlich überhaupt keinen interessiert. Wir sind ganz problemlos durch die Immigration gerutscht und haben uns für unseren Weiterflug nach Salta von einem Taxifahrer mit Formel 1 Ambitionen zum Domestic Airport kutschieren lassen. 
Unser 'Häuschen'
Nachdem an den europäischen Flughäfen so gut wie gar nichts los war und auf einen Passagier ca. 3 Securityleute kamen, werden wir in Buenos Aires von Menschenmassen überrascht, die sich an den  Flughäfen tummeln. In Argentinien ist Sommer und Ferienzeit und wären nicht die Gesichtsmasken, könnte man denken Corona hat es nie gegeben. Abstandhalten ist hier mehr Theorie als gängige Praxis.


Andere Dimensionen hier

Getoppt wird unsere Taxierfahrung aus Buenos Aires als wir in Salta ankommen. Ich habe vermutlich selten in einer klapprigeren Kiste gesessen, was den Fahrer aber nicht davon abzuhalten scheint, uns mit Höchstgeschwindigkeit und unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln zu unserem Hotel zu bringen. Nach überstandenem Höllenritt und halb legalem Geldwechseln, kann der Urlaub beginnen und kostet dank des Wechselkurses von nun an nur noch einen Bruchteil dessen, was man in Deutschland bezahlen würde. Unser erstes Bier auf dem Plaza von Salta kostet 1,70 € pro Liter und unser abendliches Menü inklusive einer Flasche Wein 25 € für uns beide zusammen. Leider führt die hier herrschende Inflation aber auch zu absurden Situationen. Im Supermarkt müssen wir unseren Einkauf nach jeweils 10.000 Pesos (ca. 45 €) bezahlen, bevor weiter kassiert werden darf. Die Tatsache, dass unser Hinterzimmer-Geldwechsler uns nur mit 100 und 200 Pesoscheinen versorgen konnte, macht das Ganze nicht unbedingt leichter, wie man sich vielleicht vorstellen kann.
La Estancia de Cafayate

Am nächsten Morgen treten wir im Mietwagen die letzte Etappe nach Cafayate an. Der letzte Teil der 3,5 Stunden langen Fahrt führt durch teils spektakuläre Gebirgsformationen bekannt als die Quebrada. Die Formen bilden eine wahnsinnige Kulisse, deren Farben sich abhängig vom Licht immer wieder ändern.

Und dann sind wir da! Im kleinen, im Norden Argentiniens auf 1700 m Höhe gelegenen Ort Cafayate.

Unser Zuhause für die nächsten 2,5 Monate liegt auf der Estancia - einem großen Weingut mit Fitnesscenter, Pool, Squash- und Tenniscourts und Golfplatz. Nach unserer letzten Reise in unserem Campervan, in dem man alles erreichen konnte ohne sich bewegen zu müssen, ist unser Haus hier das Gegenmodell. Die Räume sind so überdimensioniert, dass man egal wofür, immer einen längeren Weg zurücklegen muss. Daran muss man sich wohl auch erstmal gewöhnen!

Ich weiß nicht, ob es am Bergklima oder der Atmosphäre hier liegt, aber seit wir in Cafayate  angekommen sind, bin ich so dermaßen tiefenentspannt wie seit langer, langer Zeit nicht mehr. Wir gehen ins Fitnesscenter, Essen im Ort von Cafayate, Grillen bei Freunden und genießen ansonsten die tolle Landschaft und das warme Wetter. Lediglich die Tennisplätze hätte ich mir anders erhofft, denn die rissigen Betonplätze werde ich meinen Beinen nicht zumuten.

Private Gym :-)
Freitagmittag besuchen wir ein Restaurant auf einem Weingut und erhalten im Anschluss spontan eine private Führung durch die Produktions- und Lagerhallen und den Weinkeller. Hier ist alles so herrlich unkompliziert und nebenbei lernt man mal eben eine Menge über den Weinanbau!

Aufgrund der Ferienzeit und sicherlich auch der Coronasituation ist im abgelegenen Cafayate momentan deutlich mehr los als wir es bisher hier erlebt haben. Auf dem Plaza im Zentrum tobt südamerikanischer Trubel. Es wird mit Kind und Kegel gegessen, getrunken, gefeiert, geshoppt, aber alles auf eine sehr angenehme Art.

Die erste Golfrunde
Sehr angenehm ist auch meine erste Golfrunde am Sonntag. Das erste Mal seit vielen Jahren spiele ich tatsächlich mal wieder alle 18 Loch und das gar nicht mal so schlecht. Nur die 31 Grad Hitze bringen uns auf den letzten Löchern an unser Limit, so dass ich jetzt ermattet im klimatisierten Wohnzimmer liege und die Zeit dazu nutze diesen Beitrag fertigzustellen. Und morgen fühlen sich meine Beine dann bestimmt schon wieder viel besser an :-)